Logo
Schnellsuche   erweiterte Suche
 Konto   Warenkorb   Wunschzettel   Hilfe
Bücher
Wissenschaft
  Elementarpädagogik
  Pädagogik/Bildung/Unterricht
  Sonderpädagogik
  Politikwissenschaft/Politik
  Kultur/Kulturwissenschaft
  Medien/Journalistik
  Medizin
  Geschichte
  Sinologie
  Slavistik
  Philosophie
  Literaturwissenschaft
  Ökonomie
  Ökologie/Umwelt

Sachbuch
  Geschichte
  Kultur
  Biografisches
  Beratung

Literatur
  Prosa
  Lyrik

Schriftenreihen
  Dortmunder Beiträge zur Pädagogik
  Dortmunder politisch-phil. Diskurse
  Bochumer Beiträge z. bildungswiss. u. 1ifachdidakt. Theorie u. Forschung
  Aspekte der Medizinphilosophie
  Freiburger Beiträge zur Musikermedizin
  edition cathay
  kultur&philosophie
  Beiträge zur Sozialästhetik
  Komik und Gewalt
  Global Journalism Research Series
  Post-apocalyptic Studies
  BiTS-Forschung
  BiTS-Lehre
  BiTS Forschungsband
  arcus chinatexte
  Dok. u. Berichte z. Erweiterten KLV
  Arbeitshefte Internationaler Journalismus
  Dortmunder Arbeiten z. Schulgeschichte
  Dok. u. Analysen z. russ. u. sow. Kultur
  Schriftenreihe der Universität Dortmund

Katalog » Schriftenreihen » edition cathay » Bd.16: Der letzte Jäger
Bd.16: Der letzte Jäger
 Kurzdetails
9.71€  inkl. MwSt. (7%) zzgl. Versandkosten
Artikelnummer: 978-3-928861-50-2
» Produkt weiterempfehlen
» Produktbewertungen
» Frage zu diesem Produkt
IMAGE_BUTTON_ADD_WISHLIST

Pascale Theisen-Rosenkränzer:
Der letzte Jäger
Taiwanesische Kurzgeschichten des Bunun-Autors Tian Yage
edition cathay, Bd. 16 
1996; 128 S.;
ISSN 0946-2325; ISBN 978-3-928861-50-2

Die Diskriminierung der Ureinwohner (yuanzhumin) in der han-dominierten taiwanesischen Gesellschaft hat seit Mitte der 80er-Jahre öffentlichen Protest verschiedener Organisationen der Aborigines hervorgerufen. Diese Studie untersucht, wie sich Repressionen und die Gegenreaktion in der Literatur der taiwanesischen Ureinwohner widerspiegeln. Im Mittelpunkt der Analyse stehen die Kurzgeschichten des Autors der Bunun-EthnieTuobasi . Damapima (Tian Yage). Seine Botschaft richtet sich an Ureinwohner wie Han-Chinesen. Erstere werden dazu ermutigt, ihre ethnische Identität zu akzeptieren und Wege zu verbesserten interkulturellen Beziehungen zu finden. Der Appell an die Han-Chinesen geht dahin, im Umgang mit den verschiedenen Ethnien Taiwans Toleranz zu üben. In diesem Sinne läßt sich das Werk des Autors Tian Vage als "littérature engagée" für ein neues Miteinander unter den Vorzeichen einer beginnenden Gleichstellung verstehen.



Sprachen
Deutsch English

Kundenkonto
Willkommen Gast!

E-Mail Adresse:
Passwort: (vergessen?)
Noch nicht registriert?
Melden Sie sich hier an
©2007 projektverlag.de - Alle Rechte vorbehalten Datenschutz  |   Kontakt  |   AGB & Widerrufsbelehrung  |  Impressum