Neue Wege der katholischen Kirche in Dortmund nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil

Neue  Wege der katholischen Kirche in Dortmund nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil
Produktnr.: ISBN 978-3-89733-381-9
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Wolfgang Dembski, Dieter Höltershinken, Norbert Neu (Hg.)
Neue Wege der katholischen Kirche in Dortmund 
nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil
2015,  182 Seiten
ISBN 978-3-89733-381-9

Vor fĂĽnfzig Jahren wurde das Zweite Vatikanische Konzil beendet. Es hat die Katho­li­sche Kirche auch in Dortmund verändert. Die Herausgeber haben enga­gierte katho­lische Christen gebeten, aus der RĂĽckschau zu schildern, wie sie das Konzil erlebt und welche Veränderungen und Erfahrungen sie auf den „neuen Wegen“ erlebt und gemacht haben. Ent­standen ist eine Doku­men­tation mit 18 Berichten mit ganz unterschiedlichen, per­sön­lichen, positiven und auch nega­tiven Erfahrungen. 
In einem ersten Kapitel Gemeindeleben und Stadtkirche geht es  um die Kirche als „Geschlossene Gesellschaft oder Offene Kirche“, um ein „Lebendiges Evan­ge­lium“, neue Formen der Mess­feier, die „Familienkreise“, das „Ständige Dia­konat“, eine veränderte „Gemeindekatechese“, Seelsorge und Bildungs­arbeit, um das Rin­gen um neue Formen im „Synodalen Forum“.
Im zweiten Kapitel Öffnung nach außen wird über den „Christ­lich-jüdischen Dialog“, die „Ökumene in Dortmund“, das „Dort­munder Interreligiöse Ge­spräch“ und „Das Katholische Forum“ berichtet.
Im dritten Kapitel werden einige Initiativen: „Das Gasthaus in Dortmund“, die Hospizseelsorge, die Seniorenarbeit und die Hilfsaktion „Solidarität von Ge­meinde zu Gemeinde – Part­ner­schaften mit Breslau. St. Hedwig Stiftung“ dar­gestellt.
So ist eine Dokumentation entstanden, die auch heute An­regun­gen geben könn­te für die Gestaltung des kirchlichen Lebens.

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