• Das Waisenhaus Ottilienstift in Itzehoe und seine Bewohnerinnen

Renate Hinz
Das Waisenhaus Ottilienstift in Itzehoe und seine Bewohnerinnen
Alltagsbewältigung und Lebenschancen –
eine Dokumentation für den Zeitraum 1902-1920

Dortmunder Beiträge zur Pädagogik, Band 63

2026; 148 Seiten
ISSN 1437-4889
ISBN 
978-3-89733-638-4

Die Einrichtung von Waisenhäusern gilt im ,Deutschen Kaiserreichʻ als ein vielversprechender Versuch, den sozialen Problemlagen verarmter oder elternloser Kinder zu begegnen und das Fürsorgewesen auf eine institutionell tragfähige Grundlage zu stellen. Aussagen zu ihrer Effizienz orientieren sich in der Regel an quantitativen Parametern, ohne Berücksichtigung biographischer Entwicklungen. Sie werden mit einem deutlich regionalgeschichtlichen Bezug auf ‚Das Waisenhaus Ottilienstift in Itzehoe und seine Bewohnerinnenʻ in den Mittelpunkt gerückt, wobei in zeitlicher Begrenzung auf die ersten beiden Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts und mit einem deutlichen Bezug auf Alltags- und Lebensbewältigungen Optionen gelingender Individualentwicklungen im Fokus stehen.

 

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Das Waisenhaus Ottilienstift in Itzehoe und seine Bewohnerinnen

  • Artikelnr. ISBN 978-3-89733-638-4
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